Wetterablauf der Regionalstationen im September 2026
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Der September 2026 war im Mittel der Regionalstationen mit 1,0 bis 3,0 Kelvin Abweichung leicht wärmer als sein Normal, mit 29 bis 182 Prozent zu trocken und mit 93 bis 188 Prozent sonnenscheinreich.
Bei den monatlichen Temperaturmitteln hatten die Stationen Ahlen (16,9), Pretzsch (16,7), Annaburg (16,6) und Jessen (16,4) die höchsten Werte aufzuweisen. Die tiefsten Werte wurden an den Stationen Olbernhau (13,9), Lichterfelde (15,0), Mitterdarching (15,1) und Großerkmannsdorf (15,2) gemessen. Im Vergleich zum langjährigen Mittel gab es überwiegend positive Abweichungen. So hatten Potsdam (3,0), Pretzsch (2,7), Annaburg (2,6) und Jessen (2,5) die deutlichsten Abweichungen aufzuweisen. Die Höchstwerte traten vorwiegend am 8. des Monats auf. Die höchsten Maxima registrierten die Stationen Salzwedel (31,2), Jessen (30,9), Großerkmannsdorf (30,9) und Mitterdarching (30,7). Es traten noch vereinzelt heiße Tage auf. Die meisten heißen Tage hatte die Station Mitterdarching mit 2, 5 weitere hatten noch einen. Es traten noch viele Sommertage auf. Die Anzahl der Sommertage lag zwischen 10 in Jessen und 1 in Neuenhagen. Am tiefsten sank das Quecksilber in Jänickendorf (0,6), Baruth (0,9), Lichterfelde (1,5) und Mühlanger (1,8). Im Mittel wurde der kälteste Tag am 26. registriert. Es traten nur wenige Bodenfrosttage auf. Die Anzahl der Bodenfrosttage lag zwischen 3 in Jänickendorf und 1 an Berliner Stationen und Baruth. Als tiefste Temperatur am Erdboden registrierte die Messstelle in Jänickendorf -1,8 Grad Celsius am 26.
Das Mittel der relativen Luftfeuchtigkeit der Regionalstationen lag bei 73 Prozent.
Die Niederschlagsverteilung war in der Region recht ausgeglichen, außer im Norden. Da war sie außergewöhnlich hoch. Die höchsten Niederschlagmengen konnten an den Stationen Neumünster (128,2), Mitterdarching (56,2), Großerkmannsdorf (55,0) und Kamenz (47,6) gemessen werden. Die geringsten Mengen konnten an den Stationen Eisleben (13,3), Salzwedel (17,9), Annaburg (18,6) und Pratau (19,6) registriert werden. In der prozentualen Bilanz führten Neumünster (182,4), Großerkmannsdorf (107,8), Lichterfelde (86,0) und Kamenz (82,1) die Rangliste an. In Eisleben fielen hingegen nur 29 Prozent des Monatssolls. Die Anzahl der Tage mit messbarem Niederschlag lag zwischen 19 in Neumünster und 6 in Annaburg. Die höchste Niederschlagsmenge konnte die Station Neumünster mit 24. am 04. messen.
Die meisten Sonnenstunden registrierten die Regionalstationen in Mitterdarching (221,9), Jänickendorf (176,5) und Olbernhau (174,2). Am wenigsten schien die Sonne in Neumünster (142,1), Neuenhagen (149,9), Lichterfelde (156,3) und Salzwedel (166,0). Prozentual gesehen reichte die Spanne von Mitterdarching (142,3) bis Neumünster (93,4), wobei die Stationen mit einem Überschuss klar überwogen. Heitere Tage gab es im Durchschnitt 2, trübe Tage dagegen 7.
Die höchste Windspitze konnte die Station Wiesenburg mit 27,5 m/s messen. Das Mittel an Tagen mit Windspitzen über Beaufort 6 (windige Tage) lag bei 3, das Mittel mit Windspitzen über Beaufort 8 (stürmische Tage) lag bei 0. Den Höchstwert bei den windigen Tagen hatte die Station Jänickendorf mit 11, bei den stürmischen Tagen war es Berlin mit 1. Der Luftdruck hatte ein Mittel von 1020,9 hPa aufzuweisen.
Die meisten Gewittertage registrierte der Beobachter in Köthen, wo es an 4 Tagen blitzte und donnerte.
026 war im Mittel der Regionalstationen mit 1,0 bis 3 Kelvin Abweichung zu warm, mit 44 bis 182 Prozent zu trocken und mit 93 bis 113 Prozent sonnenscheinnormal.
Bei den monatlichen Temperaturmitteln hatten die Stationen Ahlen (16,9), Berlin-Rahnsdorf (16,2) und Potsdam (16,1) die höchsten Werte aufzuweisen. Die tiefsten Werte wurden an den Stationen Olbernhau (13,9), Großerkmannsdorf (15,2), Neumünster (15,2) und Neuenhagen (15,5) gemessen. Im Vergleich zum langjährigen Mittel gab es überwiegend positive Abweichungen. So hatten Potsdam (3,0), Ahlen (2,5), Wiesenburg (2,4) und Berlin-Rahnsdorf (2,3) die deutlichsten Abweichungen aufzuweisen. Die Höchstwerte traten vorwiegend am 8. des Monats auf. Die höchsten Maxima registrierten die Stationen Großerkmannsdorf (30,9), Ahlen (29,9), Kamenz (29,8) und Jänickendorf (29,5). Es traten noch vereinzelt heiße Tage auf. Die meisten heißen Tage hatte die Station Großerkmannsdorf mit 1. Es traten viele Sommertage auf. Die Anzahl der Sommertage lag zwischen 7 in Jänickendorf und 1 in Neuenhagen. Es traten noch keine Frosttage auf. Am tiefsten sank das Quecksilber in Jänickendorf (0,6), Baruth (0,9), Berlin-Friedrichshagen (2) und Olbernhau (3). Im Mittel wurde der kälteste Tag am 26. registriert. Es traten schon wenige Bodenfrosttage auf. Die Anzahl der Bodenfrosttage lag zwischen 3 in Jänickendorf und 0 in Neuenhagen. Als tiefste Temperatur am Erdboden registrierte die Messstelle in Jänickendorf -1,8 Grad Celsius am 23.
Das Mittel der relativen Luftfeuchtigkeit der Regionalstationen lag bei 75 Prozent.
Die Niederschlagsverteilung war in der Region recht ausgeglichen. Die höchsten Niederschlagmengen konnten an den Stationen Neumünster (128,2), Großerkmannsdorf (55,0), Kamenz (47,6) und Olbernhau (45,1) gemessen werden. Die geringsten Mengen konnten an den Stationen Köthen (22,0), Jüdenberg (23,0) und Wiesenburg (24) registriert werden. In der prozentualen Bilanz führten Neumünster (182,4), Großerkmannsdorf (107,8), Kamenz (82,1) und Angermünde (74,4) die Rangliste an. In Potsdam fielen hingegen nur 44 Prozent des Monatssolls. Die Anzahl der Tage mit messbarem Niederschlag lag zwischen 19 in Neumünster und 8 in Olbernhau. Die höchste Niederschlagsmenge konnte die Station Neumünster mit 24,0 am 04. messen.
Die meisten Sonnenstunden registrierten die Regionalstationen in Jänickendorf (176,5), Olbernhau (174,2), Kamenz (170,2). Am wenigsten schien die Sonne in Neumünster (142,1), Neuenhagen (149,9), Potsdam (169,9). Prozentual gesehen reichte die Spanne von Neuenhagen (113,0) bis Neumünster (93,4), wobei die Stationen mit einem Überschuss klar überwogen. Heitere Tage gab es im Durchschnitt 1, trübe Tage dagegen 9.
Die höchste Windspitze konnte die Station Wiesenburg mit 27,5 m/s messen. Das Mittel an Tagen mit Windspitzen über Beaufort 6 (windige Tage) lag bei 4, das Mittel mit Windspitzen über Beaufort 8 (stürmische Tage) lag bei 0. Den Höchstwert bei den windigen Tagen hatte die Station Jänickendorf mit 11, bei den stürmischen Tagen war es auch die Station Berlin mit 1. Der Luftdruck hatte ein Mittel von 1021,2 hPa aufzuweisen.
Die meisten Gewittertage registrierte der Beobachter in Köthen, wo es an 4 Tagen blitzte und donnerte.
© Marco Ringel
